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Meldungen

Politik MIT euch!

Wo drückt der Schuh? Liebe Wählerinnen und Wähler, ich freue mich, dass Sie meine Website besuchen. Bevor Sie mehr über mich erfahren, möchte ich gerne wissen, was Sie bewegt. Welche Anliegen und Schwierigkeiten gibt es bei Ihnen vor Ort,…

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen

Liebe Wählerinnen und Wähler, ich freue mich sehr, dass ich so viele überzeugen konnte und bedanke mich für den Vertrauensvorschuss. Ich werde auch nach der Wahl meinem Motto treu bleiben: Nicht schnacken – machen! Für mich geht es jetzt die…

Bild: doanme (Pixabay)

Tierheime nicht im Stich lassen!

Stefan Weber: Nicht erst die Corona-Pandemie erhöht den Druck auf Schleswig-Holsteins Tierschutzvereine und Tierheime. Viele von ihnen waren schon vor der Corona-Pandemie strukturell unterfinanziert. Durch Corona hat sich diese Situation noch einmal deutlich verschärft. Laut Deutschem Tierschutzbund wurden im vergangenen Jahr eine Million neue Haustiere angeschafft – manche von ihnen durften leider nicht lange bleiben.

Die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei!

Serpil Midyatli: Die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei. Im Gegenteil: Die Expertinnen und Experten warnen vor den kommenden Wochen. Darum bleibt Vorsicht entscheidend. Wer die heutigen Pläne der Landesregierung vernommen hat, könnte jedoch leicht einen anderen Eindruck bekommen. Das beunruhigt uns trotz aller Sympathie dafür, für geimpfte Menschen einen Weg hin zur Normalität aufzuzeigen.

Bild: Foto: Michael August

Familien verdienen eine realistische Chance auf die eigenen vier Wände!

Serpil Midyatli: Der Blick in den Immobilienatlas der Bausparkasse Schleswig-Holstein ist für viele Familien erschütternd. In Husum stiegen die Hauspreise zwischen 2018 und 2020 um rund 20 Prozent. In Eutin im selben Zeitraum um 25 Prozent. In Schleswig sogar um über 30. Und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange – in einigen Regionen stiegen die Preise binnen 24 Monaten um mehr als 50 Prozent. Der Traum vom Eigenheim – aber auch von der Eigentumswohnung – rückt damit für viele in unerreichbare Ferne.

Bild: Philip Häniche

SPD begrüßt Landesaufnahmeprogramm

Serpil Midyatli: Wir begrüßen die Aufnahme von afghanischen Familienangehörigen und hoffen auf eine möglichst schnelle Konkretisierung, denn im Augenblick ist es schlicht unmöglich, bei der Botschaft in Kabul die notwendigen Visaanträge zu stellen.

Bild: Philip Häniche

Ein einheitliches Vorgehen ist wichtig!

Serpil Midyatli: Die heutigen Beratungen der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten waren wichtig. Die Menschen im Land erwarten angesichts steigender Infektionszahlen zu Recht Orientierung von der Politik. Gut, dass es gelungen ist, ein einheitliches Vorgehen zwischen den Ländern zu vereinbaren. Das bleibt entscheidend für die Akzeptanz der Maßnahmen.

Bild: congerdesign (Pixabay)

Pleiten, Pech und Pannen

Serpil Midyatli: Bemerkenswert ist, dass die Koalition ein dreiviertel Jahr vor der Wahl von einem massiven Rechenfehler beim eigenen Prestigeprojekt überrascht wird. Ein Schelm, wer böses dabei denkt, dass jetzt viele Millionen bereit stehen, um einen Teil der nach wie vor offenen Flanken der Kita-Reform zu schließen. Das gibt denjenigen Recht, die die Zahlen von Jamaika immer bezweifelt haben. Und es reiht sich ein in eine Serie von Pleiten, Pech und Pannen, die Jamaika bei den eigenen zentralen Projekten zu verzeichnen hat.

Fordern den Weiterbau der A 20: Katrin Fedrowitz und Edda Lessing (SPD)
Bild: SPD

SPD fordert Weiterbau der A 20

Die zögerliche Umsetzung des Weiterbaus der A 20 können die Sozialdemokraten im Kreis Segeberg nicht nachvollziehen. „Wir brauchen dringend eine Verkehrsentlastung unserer Kreisstadt Bad Segeberg. Die ständigen Staus sind sowohl für die Autofahrer als auch die Anlieger ein tägliches Ärgernis“, erklärt die SPD-Kreisvorsitzende Katrin Fedrowitz.

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